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Polster & Bezug

Kaltschaum

Kaltschaum ist ein elastischer Polsterschaum mit offener Zellstruktur, guter Rückstellkraft und hoher Punktelastizität.

Definition

Kaltschaum ist ein elastischer Polsterschaum mit offener Zellstruktur, guter Rückstellkraft und hoher Punktelastizität. Polsterung bezeichnet das Ausstatten von Sitzmöbeln mit nachgiebigen Schichten, Bezügen und konstruktiven Trägern. Klassisch gehören dazu Unterbau, Gurte oder Federn, Schaum, Vlies, Nähte sowie Stoff- oder Lederbezüge. Der Begriff beschreibt sowohl die handwerkliche Arbeit als auch die verwendeten Materialien. Bei Gastronomiemöbeln ist Polsterung ein zentrales Merkmal für Sitzkomfort, Formstabilität, Reinigbarkeit und die optische Wirkung eines Möbels. Verwandte Begriffe betreffen Schaumqualität, Bezug, Naht, Unterfederung und Oberflächenverschleiß. Synonyme oder nahe Bezeichnungen sind HR-Schaum, Polsterschaum. In einem Glossar verbindet die Einordnung Produktdaten, Materialangaben und Einsatzbereiche zu einer eindeutigen Begriffsbeschreibung.

Häufige Fragen zu Kaltschaum

Was bedeutet Kaltschaum?

Kaltschaum ist ein elastischer Polsterschaum mit offener Zellstruktur, guter Rückstellkraft und hoher Punktelastizität.

Worauf sollte man bei Kaltschaum achten?

Aussagekräftig sind Raumgewicht, Stauchhärte, Scheuertouren, Lichtechtheit, Fleckverhalten, Brandschutzoptionen und Reinigungsfreigaben.

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